Tiergestützte Therapie – das Tier als Co-Therapeut


Die aktuelle Forschung belegt, dass Tiere einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das seelische Empfinden von Menschen haben. Aus diesem Grund werden Tiere immer häufiger im therapeutischen Kontext als „verstärkendes“ oder „motivierendes“ Element eingesetzt.
In der tiergestützten Therapie werden dazu speziell ausgebildete Tiere (Hunde, Pferde, Kleintiere,…) eingesetzt, um bei körperlichen und seelischen Erkrankungen positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen zu erzielen.
Bei tiergestützten Interventionen gibt es verschiedene Abstufungen je nach Zweck und Zielsetzung, die auch eine unterschiedliche Eignung und Qualifizierung der eingesetzten Tiere erfordern.
Beim Einsatz vom Partner Tier im therapeutischen oder pädagogischen Kontext ist es von großer Bedeutung, dass der Mensch, der für das Tier verantwortlich ist, sorgfältig auf das Befinden und die Belastungsgrenzen des Tieres achtet. Der Einsatz von Wildtieren wird von den großen Verbänden und Organisationen, die sich für eine Sicherstellung von guten Standards einsetzen, abgelehnt.
Gegebenenfalls wird die Referentin praktische Beispiele in Zusammenarbeit mit ihrem Hund (Therapiehund i.A.) zeigen.
Aila, geb. Nov. 2017, Mischlingshündin aus Portugal, ist seit April 2018 bei Susanne Gehle



1 Abend, 21.04.2020
Dienstag, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Susanne Gehle
G432
Volkshochschulgebäude, Ludwigsplatz, Am Stadtgarten, 67480 Edenkoben, Raum 1, Erdgeschoss
10,00 € (gültig ab 8 Teilnehmenden)
Belegung:

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Edenkoben
P410 12.05.20
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