Burnout – welche Auslöser gibt es und wie kann ich gut für mich sorgen?

Was versteht man unter einem Burnout?
Ist Burnout ein „Modebegriff“?
Wie kann es dazu kommen?
Wen kann es treffen?
Wie kann ich gut für mich sorgen, wenn der Druck zu groß wird?
Der Begriff Burnout wird heute schnell in Zusammenhang gebracht mit einem Zuviel an Stress und Belastung im Arbeitsalltag. Damit betrachtet man aber nur einen der auslösenden Faktoren. Die Zusammenhänge, die schlussendlich zu Burnout Symptomen führen können, sind wesentlich komplexer, als dies auf den ersten Blick scheint. Das wird schnell deutlich, wenn man den Begriff „ausbrennen“ gegen „für etwas brennen“ austauscht. „Brennt“ man für etwas, dann werden ein hohes Maß an Arbeit und Zeitdruck in der Regel nicht als belastend empfunden.
Das Thema Burnout kann jeden betreffen kann und nicht nur vielbeschäftigte Manager, wie oft angenommen wird. So ist die alleinerziehende Mutter genauso gefährdet wie die Tochter, die sich um die pflegebedürftigen Angehörigen kümmert. Einen jungen Arbeitnehmer kann es treffen, wie auch einen "alten Hasen".
Burnout hat nicht nur etwas mit "einem Zuviel an Arbeit" zu tun. Wichtig ist, rechtzeitig zu erkennen, wohin man sich bewegt, damit man rechtzeitig gegensteuern kann. Leider wird dieser Begriff inzwischen recht inflationär genutzt, wobei den wenigsten Menschen bekannt ist, welche Faktoren hinter einem "Burnout" stecken, wen es treffen kann und wie man damit umgehen kann.


1 Abend, 23.10.2019
Mittwoch, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Susanne Gehle
G430
Paul-Gillet-Realschule plus, Luitpoldstraße 74, 67480 Edenkoben, Raum 122, Erdgeschoss, Barrierefreier Raum
10,00 € (gültig ab 8 Teilnehmenden)
Belegung: