Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung




Wer hilft mir, wenn?...
Heute für morgen entscheiden - rechtzeitig Vorsorge treffen
Bei diesem Vortrag erhalten Sie Informationen zu folgenden rechtlichen Regelungen für besondere Lebenssituationen: Patientenverfügung, Vollmacht/Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.
Die Patientenverfügung ist eine vorwegnehmende Willenserklärung für den Fall, dass man sich weder mündlich noch schriftlich äußern kann. Lebenserhaltende medizinische Maßnahmen können hierin bezogen auf eine konkret beschriebene Erkrankungs-Situation vorwegnehmend schriftlich ausgeschlossen werden. Jeder Bürger solle sich allerdings gut überlegen, ob er überhaupt eine Patientenverfügung erstellt.
Ein gesetzliches Vertretungsrecht für Familienangehörige, Ehepartner und erwachsene Kinder existiert füreinander nicht. Dies ist in der Bevölkerung weithin unbekannt. In einer “Vorsorgevollmacht” wird eine Vertretung für alle denkbaren Rechts- und Lebensbereiche genannt.
Ohne Familienangehörige oder ohne unmittelbarer Vertrauensperson könnte eine “Betreuungsverfügung” der bessere Weg sein, denn in der “rechtlichen Betreuung” erfolgt die Kontrolle über das örtlich zuständige Betreuungsgericht.
Im Vortrag werden die Unterschiede zwischen diesen rechtlichen Instrumenten anhand Beispiele, die sich auf konkrete Lebenssituationen beziehen, erklärt.

In Kooperation mit Betreuungsvereinen im Landkreis Südliche Weinstraße: Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt SÜW, SKFM Betreuungsverein Landkreis SÜW und Betreuungsverein der Lebenshilfe LD/SÜW



1 Abend, 06.11.2018
Dienstag, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Johannes Pfeiffer
A702
Johannes-Leonhardt-Schule, , Bitte Eingang an der Nordseite am Pausenhof benutzen!, Schulstraße 3, 67487 Maikammer, VHS-Raum 210, 1. OG
Preis:
3,00
Belegung: